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und frag am Ende alle mit einem Klick an. Kein Warenrisiko, keine Fixkosten.
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Mit deinem kostenlosen Händler-Profil siehst du die durchschnittlichen
Laden-Provisionen und kannst Lieferanten anfragen. Deine E-Mail ist zugleich dein Login. Je
aussagekräftiger dein Profil (Lage, Filialen, Handelsvolumen), desto höher die Chance, dass die
Marke zusagt und eine gute Provision für dich herauskommt.
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und leitet sie an den Lieferanten weiter.
So funktioniert's
Häufige Fragen
Was kostet es mich als Händler, Produkte über Spreat zu verkaufen?
Nichts. Für dich als Händler fallen 0 € Fixkosten, keine Aufnahmegebühren und
keine monatlichen Grundkosten an. Du gehst nicht in Vorleistung und hast absolut keine
Kapitalbindung. Spreat arbeitet rein erfolgsbasiert und finanziert sich über eine Gebühr von
5 % inkl. Zahlungsdienstleister-Gebühr.
Wann bekomme ich eine Rückmeldung auf meine Anfrage?
Spreat prüft deine Anfrage und leitet sie an die Marke weiter. In der Regel
meldet sich die Marke innerhalb weniger Werktage bei dir.
Wie lange bleiben die Produkte in meinem Geschäft?
Standardmäßig sicherst du der Marke zu, die Produkte für eine Mindestlaufzeit
von 90 Tagen in deinem Laden anzubieten, sofern ihr im Vorfeld nichts anderes vereinbart habt.
Nach Ablauf dieser 90 Tage kannst du ab sofort die Abholung der nicht verkauften Produkte
veranlassen – die Kosten für diese Rücksendung trägt dann die Marke.
Wer haftet, wenn Ware in meinem Laden beschädigt oder gestohlen wird?
Sobald du die Lieferung in Empfang genommen hast, haftest du für die bei dir
gelagerten Produkte. Etwaige Schäden durch Kunden oder Diebstahl sind der Marke zu ersetzen und
im System zu vermerken. Wichtig: Reguläre Qualitätsverluste, Produktionsfehler oder der Ablauf
von Haltbarkeitsdaten zählen nicht als Schaden und sind weiterhin das Risiko der Marke.
Wie und wann wird meine Provision ausgezahlt?
Verkauft ihr ein Produkt, splittet unser intelligentes Kassensystem den
Zahlungsbetrag an der Kasse vollautomatisch in Echtzeit auf. Die gesammelten Umsätze und
Provisionen werden in der Regel gebündelt einmal im Monat direkt auf dein hinterlegtes
Auszahlungskonto überwiesen. Häufigere Auszahlungsrhythmen sind nach Absprache ebenfalls
problemlos möglich.
Was passiert bei Umtausch oder Rückgabe durch den Kunden?
Retouren wickelst du als Händler direkt vor Ort im Namen der Marke ab und
vermerkst dies im System. Du prüfst ganz einfach, ob das Produkt intakt ist: Ist es voll
funktionstüchtig, nimmst du es wieder in deinen Verkaufsbestand auf. Andernfalls geht es an die
Marke zurück oder wird nach Absprache entsorgt.
Welchen buchhalterischen Aufwand habe ich mit Spreat?
Dein Aufwand sinkt drastisch. Da der Kunde an der Kasse rechtlich gesehen direkt
beim Produzenten kauft, entfällt der klassische buchhalterische Einkaufs- und Verkaufsprozess für
deinen Laden. Spreat übernimmt die Zahlungsabwicklung und automatisiert die Rechnungserstellung.
Da du keine Lieferantenrechnungen mehr überweisen und verbuchen musst, sinkt dein
Bürokratieaufwand um bis zu 95 %.
Muss ich für Spreat mein komplettes Kassensystem im Laden umstellen?
Nein. Spreat kann ganz einfach parallel zu deinem bestehenden System genutzt
werden, um das neue, erweiterte Marktplatz-Sortiment abzuwickeln. Dein klassisches Sortiment
führst du wie gewohnt weiter. Langfristig lässt sich Spreat aber auch als alleiniges Hauptsystem
nutzen oder über Schnittstellen (API) tief in deine bestehende Kasseninfrastruktur integrieren.